Caffé aus Florenz

Unser Caffé kommt direkt aus Italien zu uns!

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Caffé Piansa, eine edle Röstung aus Florenz

Die italienische Röstung entspricht der dunkelsten der fünf „klassischen“ Röstgrade. Das Resultat dieser stärkenen Röstung sind Kaffees mit etwas bitterem oder leicht süßlichem Geschmack, aber relativ geringem Säuregehalt.

Deshalb schneidet der italienische Caffè im Vergleich zum deutschen Filtercafé viel besser ab, was die Bekömmlichkeit betrifft: denn er enthält weniger Bitterstoffe, weniger Koffein, weniger Säure. Seine gute Verträglichkeit führt auf ein besonderes Röstverfahren zurück. Die Cafébohnen werden bei steigender Temperatur schonend dunkel geröstet und dann mit Luft gekühlt, um das Aroma zu konservieren. Wie kräftig die Bohnen in Italien geröstet werden, hängt vom regionalen Geschmack ab. Verwendet werden überwiegend Arabica-Bohnen aus Süd- und Mittelamerika. Manche Caféröster mischen diese noch mit einem kleinen Teil kräftig schmeckender Bohne der Robusta-Sorte. Die Arabica-Bohnen geben dem Café mit ihrem niedrigen Koffeingehalt (1,1 bis 1,7 Prozent) auch eine geringere Aufputschwirkung als die Robusta-Bohnen (2 bis 4,5 Prozent).

Wem der Caffè zu bitter erscheint, der kann ihn mit Zucker süßen, und das tun die meisten Italiener, im Süden weit mehr als im Norden.
Caffé ist in Italien nicht allein ein Getränk, sondern eine Institution, was sich auch sprachlich ausdrückt: So bestellt man an der Bar einerseits „un caffè“ (einen Café), wenn man aber darüber spricht, einen Café zu trinken, sagt man „prendiamo il caffè“, also den Caffé.

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