Unsere Frischetheke

Frische Qualität aus Italien

Parmigiano Reggiano – Er wird nicht produziert

DIE KRAFT VON 16 LITERN MILCH

Im Parmigiano-Reggiano steckt eine wahre Konzentration an Nährsubstanzen, wenn man bedenkt, dass ein Kilo Käse aus 16 Litern Milch gewonnen wird, und zwar nicht irgendeine Milch, sondern Milch aus einem fest umrissenen typischen Gebiet. Die Milch ist reich an Eiweiß, Vitaminen, Kalzium- und Phosphor.

Die Milch selbst ist ja ein vollständiges Lebensmittel und kann vom Organismus gut aufgenommen und leicht verdaut werden. Diese Eigenschaften der Milch konzentrieren sich vielfach im Parmigiano-Reggiano und bleiben während des langen natürlichen Reifeprozesses vollständig erhalten. In Gegenteil, die Milch wird dadurch letztendlich noch bekömmlicher.

Unser Unternehmen implementiert ein Qualitätssystem gemäß der internationalen Norm UNI EN ISO 9001: 2000 , die seit 1997 von DNV zertifiziert wurde, um die höchsten Erwartungen an unsere Produkte zu gewährleisten.

Erfolg der Parmigiano-Reggiano Antica Latteria Ducale beim 2. Torfeo San Lucio

Bei der zweiten Ausgabe des nach San Lucio, der Schutzpatronin der Käsereien und der gesamten Milchversorgungskette, benannten Milchwettbewerbs gewann Antica Latteria Ducale bei ihrer ersten Teilnahme die für Parmigiano-Reggiano Dop reservierte Kategorie mit ihrem über 36 Monate alten Stravecchio.

Unter den Besten war der Kampf sehr eng, aber am Ende setzte sich unser Parmigiano-Reggiano gegen den vielfach betitelten Caseificio Fior di Latte von Gaggio Montano (Bologna) durch, der bereits die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen der Bergkäse von gewann Verona im Jahr 2005 und das musste sich hier mit der zweiten Platzierung zufrieden geben. Hinter uns auch der Parmigiano-Reggiano von Casearia Fratelli Dotti aus Bibbiano (Reggio Emilia), Gesamtsieger der Ausgabe 2006 des Wettbewerbs.

parmaschinken

Der Parmaschinken

Unverwechselbarer Geschmack, leicht und zart. Parma ist so etwas wie die Wiege der Feinschmecker in Italien. Parmesan und Parmaschinken es kommt viel Gutes aus dieser Region.

Nicht jeder Schinken darf ein Prosciutto di Parma sein. Der Markenname ist streng geschützt. Parmaschinken muss auch wirklich in der Provinz Parma hergestellt werden. Auch die Schweine, deren Fleisch für die Herstellung der Delikatesse verwendet wird, dürfen aus nur 11 Regionen Nord- und Mittelitaliens stammen. Sie müssen außerdem mindestens 9 Monate alt sein und dürfen nicht weniger als 145 Kilo wiegen.

Auch die Verarbeitung des Schinkens folgt einer langen Tradition. Nach der Schlachtung lässt man die Keulen einen Tag lang in Kühlzellen bei 0 Grad ruhen, damit das Fleisch fest wird. Dann wird ein Teil des Fettes und der Schwarte entfernt – so erhält man die typisch abgerundete Form des Schinkens. Die Keule wird gepökelt und anschließend eine Woche lang gelagert. Nach 15 – 18 Tagen kommt die Keule in eine Ruhezelle mit einer Temperatur zwischen 1 und 5 Grad. Damit das Fleische die ideale Festigkeit erreicht und das Salz gleichmäßig aufnimmt, lässt man die Luft gut zirkulieren. Nach insgesamt 7 Monaten wird der Schinken in kühlere und weniger belüftete Keller umgelagert. Nach mindestens 10 Monaten werden die Qualitätsmerkmale des Schinkens noch einmal überprüft. Erst dann erhält er das Brandzeichen des Herstellers und wird zum Verkauf freigegeben.

Den Original Parmaschinken erkennt man an seinem Markenzeichen, einer fünfzackigen Krone über einem Oval mit dem Schriftzug „Parma“.
Der rohe Parmaschinken ist besonders leicht verdaulich und für jede Diät geeignet. Am besten schmeckt er, wenn er erst kurz vor dem Verzehr in dünne Scheiben geschnitten wird. Das Brot, das man dazu isst, sollte möglichst wenig gesalzen sein, um den feinen Geschmack des Schinkens nicht zu überdecken.

Besonders lecker schmeckt Parmaschinken mit Honigmelone – ein köstliches Sommergericht.

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